Die Hütte
Ein Ort mit Geschichte, Ruhe und vielen Erinnerungen
Auf rund 1.000 Metern, umgeben von Wald, Wiesen und der Bergwelt des Satteinser Berges, liegt die Hütte Karl. Was heute wie ein selbstverständlich gewachsener Rückzugsort wirkt, begann Mitte der 1960er-Jahre ganz unscheinbar – mit einem kleinen Kiosk.
VON EINEM KLEINEN KIOSK ZUR HÜTTE
1965

Ein kleiner Kiosk, der ursprünglich als
Ausstellungs- und Verkaufsraum gedacht war,
fand seinen Weg auf den Berg. Schon bald
entstand die Idee, daraus einen richtigen Ort zum
Verweilen zu machen.
Theodul hatte den Wunsch, eine eigene Hütte in
den Bergen zu besitzen. Mit Unterstützung seines
Sohnes Karl konnte dieser Wunsch Wirklichkeit
werden
AUS EINER IDEE WIRD EINE HÜTTE
1966 – 1970
Aus dem ursprünglichen Kiosk entstand Schritt für Schritt die heutige Hütte. Nach Karls Bauplan wurde
der Rohbau errichtet. Viele Arbeiten wurden von Handwerkern aus dem persönlichen Umfeld
übernommen. Gemeinsam wurde gebaut, organisiert und angepackt.
Theodul erlebte die Fertigstellung leider nicht mehr. Die Arbeiten wurden weitergeführt und die Hütte
schließlich 1970 fertiggestellt.
EIN ORT FÜR DIE FAMILIE
Von Anfang an war die Hütte vor allem ein Ort für gemeinsame Zeit. Ferien, Wochenenden und
Feiertage wurden hier verbracht. Familie, Verwandte und Freunde kamen zu Besuch. Es wurde
gemeinsam gegessen, gefeiert, erzählt – und die Ruhe und Natur genossen.
MIT DER ZEIT GEWACHSEN
1996
Nach seiner Pensionierung verbrachte Karl noch mehr Zeit auf der Hütte und widmete sich unter
anderem seiner Freude an der Natur und am Pilzesammeln.
Viele Jahre brachten Veränderungen, Renovierungen und auch manche unerwartete Herausforderung.
Doch immer blieb die Hütte ein Ort der Ruhe und der gemeinsamen Zeit.
